Planer*innenTreffen

John Marquart // Aktionen // Lesezeit: 03 Min.

Das Planer*innenTreffen (PIT) ist ein studentischer Kongress, der einmal im Semester 150 Studierende der Stadt- und Raumplanungsfakultäten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammenbringt. 

Die beteiligten Universitäten sind Berlin, Cottbus, Dortmund, Erfurt, Hamburg, Kaiserslautern, Kassel, Nürtingen, Rapperswil (CH), Weimar und Wien (AU). Das PIT wird von der Studienvertretung der jeweiligen Planungsstudiengänge ausgerichtet und organisiert. Den Kern des PIT bildet Bundesfachschaftenkonferenz  (BuFaKo). Hierbei leitet der Bundesfachschaftsrat für Stadt- und Raumplanung die Sitzung und spricht über aktuelle Themen in der Lehre.   Hierzu werden Statements verfasst und Arbeitsgruppen gebildet, um Probleme wie beispielsweise die Interdisziplinarität im Studium, anzugehen. Über diese Statements und erarbeiteten Ergebnisse des Bundesfachschaftsrates wird anschließend in der Bundesfachschaftenkonferenz abgestimmt. Ein weiterer Aufgabenbereich des Bundesfachschaftsrates ist die Organisation und Durchführung der Hochschulpolitischenworkshops auf dem PIT. Diese sind dazu da, den Teilnehmenden des PITs in einzelnen Themen des Studienalltags neue Einblicke zu geben. So wird über die Finanzierung des Studiums oder auch über die allgemeine Fachschaftsarbeit und die damit verbundenen Herausforderungen gesprochen.

Neben dem Fokus auf die Hochschulpolitik, wird beim PIT auch ein regionaler Schwerpunkt auf die jeweilige Gastgeberstadt gerichtet. Dazu gibt es zwei Exkursionstage an denen die Teilnehmer*innen die Möglichkeit haben, an Exkursionen teilzunehmen, die Projekte im Stadtplanerischen Kontext zeigen und versuchen die Planungskultur und aktuelle Themen in der Stadt aufzugreifen. Genau diese Unterschiede der verschiedenen Städte und somit ein ständiger Perspektivwechsel von Stadt zu Stadt, macht das Planer*innenTreffen so spannend für alle Teilnehmenden.

Einen Überblick über die vergangenen Themenschwerpunkte der Planer*innenTreffen findet Ihr hier.

Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung,  gibt es natürlich auch ein passendes Rahmenprogramm, um die Abende nach den Exkursionen und Workshops miteinander ausklingen zu lassen. 

Das Planer*innenTreffen ist für uns Stadt-und Raumplanungsstudierende eine wichtige Veranstaltung, da die Vernetzung und die ständige Erweiterung der eigenen Sichtweise einen zentraler Aspekt unseres Studiums darstellen. Diese Form der Zusammenkunft ist auch nicht nur fachlich wichtig, sie macht auch jede Menge Spaß und ist Höhepunkt in jedem Semester.

  • Bundesfachschaftsrat der Stadt- und Raumplanung: Statement zur Interdisziplinarität, Zugriff am 04.06.2018, Verfügbar unter http://bfsr.projektrat.de/?p=469 
  • Bundesfachschaftsrat Stadt- und Raumplanung: Hochschulpolitische Workshops, Zugriff am 04.06.2018, Verfügbar unter http://bfsr.projektrat.de/?page_id=358